Helden

Sherry lag auf ihrem Lieblings-Mittagsschlaf-Stuhl vor dem Haus. Sie war so unendlich froh, ihr gewohntes Leben wieder aufnehmen zu können. Quinn saß neben ihr und die Katze schaute zu ihm auf.

„Ich muss jetzt gehen, kleine Sherry“, sagte Quinn leise und beugte seinen riesigen Schnuffel zu ihr hinunter.

Sherry seufzte. „Schade“, sagte sie ergeben.

„Wir werden ein Auge auf Euch hier haben“, versprach Quinn.

„Gut zu wissen“, sagte Sherry.

Quinn stand auf. „Lass es dir gut gehen, meine kleine Freundin“, sagte er, als er schon blasser wurde, „wenn es dir gut geht, dann geht es auch den anderen gut.“

Sherry kamen die Tränen, als sie ihren großen Freund verschwinden sah. Ein bisschen aus Abschiedsschmerz und ein bisschen aus Erleichterung. Wenn Quinn das sagte, dann konnte es nicht verkehrt sein.

Sie schloss die Augen, rollte sich auf die Seite, klappte die Pfötchen ein und schlief einen herrlichen Mittagsschlaf auf ihrem Lieblingsstuhl vor dem Haus.

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Sophie wanderte leise das Hochtal entlang. Es war heiß, die Sonne hatte hier oben noch viel Kraft. An der gewohnten Futterstelle war diesmal nichts gefressen worden und Sophie machte sich Sorgen. Sie kontrollierte die anderen Stellen, wo sie Futter ausgelegt hatte. Es waren offenbar Tiere da gewesen, aber ob es ihr Rudel war oder vielleicht nur einzelne Hunde, konnte sie nicht erkennen. In der Ferne sah sie eine kleine Herde Ziegen.

Vielleicht hatte das Rudel eine Ziege gerissen und deshalb das Futter nicht angerührt? Die Herde schien aber sehr entspannt. Ohne große Hoffnung kletterte Sophie weiter am Hang entlang. Und dann auf einmal sah sie die Hunde auf der anderen Seite des Grates. Sie hatten offenbar das Tal verlassen und waren auf den südlichen Berghang gezogen.

Vorsichtig hockte sie sich auf die Erde und hob ihr Fernglas an die Augen. Sie zählte vier Hunde. Den älteren und die beiden jüngeren Rüden und eine Hündin. Die trächtige Hündin war nicht zu sehen. Sophie hoffte inständig, dass sie irgendwo verborgen mit ihren Jungen lag und nicht von den Männern erschossen worden war.

Sehr leise und langsam schlich Sophie sich näher, bis sie eine geeignete Stelle zum Füttern gefunden hatte. Sie setzte ihren schweren Rucksack ab und holte einen kleinen Wasserkanister und eine Tüte voll Futter heraus. Zum Glück hatte sie vorsichtshalber noch eine Plastikschüssel mitgenommen. Sie füllte die Schüssel mit dem Wasser und streute das Futter auf den Boden. Dabei knisterte einmal die Tüte ziemlich laut und sofort fuhren alle vier Hundeköpfe herum in ihre Richtung. Einer der jungen Rüden flüchtete erschreckt unter einen Felsen. Es folgte ein böse klingendes Bellen und der Rüde flitze wieder unter dem Felsen hervor, um in einem Gebüsch Schutz zu suchen.

‚Aha’, dachte Sophie erleichtert, ‚da liegt also die Mutterhündin und sie hat offenbar einen Wurf zu beschützen.’

Die anderen Hunde schauten mit gespitzten Ohren in ihre Richtung. ‚Sie kennen die Geräusche, die ich mache’, frohlockte Sophie. Das Rudel machte keine Anstalten, wegzulaufen, oder sich zu verbergen. Die Hunde warteten. Sie warteten, dass die Menschenfrau gehen würde, damit sie fressen konnten.

Langsam nahm Sophie ihren Rucksack und den Kanister und zog sich zurück. Sie war erleichtert, dass den Tieren nichts geschehen war. Aber sie war auch sehr besorgt. Dieses Rudel war dort nicht sicher. Jederzeit konnten wieder schießwütige Typen auf die Idee kommen, eine Hundejagd zu veranstalten. Und es konnte auch nicht angehen, dass diese Streuner sich immer weiter vermehrten.

‚Irgendetwas muss ich mir einfallen lassen’, grübelte Sophie, während sie zurück zum Wagen ging. Sie war sicher, dass es irgendeine Lösung gab. Nur kam sie noch nicht drauf.

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Alina und Ari machten ihre Runde im Ort. Seit die Schule wieder angefangen hatte, gingen die beiden jeden Nachmittag die Futterplätze für streunende Katzen ab, die Ari in den letzten Monaten angelegt hatte. Sie suchten nach weiteren Orten, wo die Tiere ungestört und unentdeckt fressen konnten. Das Futter dafür bekamen die beiden von Petra und Sophie.

An Alinas Seite ging Manawa, die jetzt wieder Tag und Nacht bei ihr bleiben durfte. Die Eltern hatten es erlaubt und Alina war ihnen jubelnd um den Hals gefallen. Während Alina vormittags in der Schule war, blieb Manawa brav in ihrem Zimmer und nachts schlief sie auf ihrer weichen Decke neben dem Bett des Mädchens.

Die Katzen an den Futterstellen gewöhnten sich an Manawa. Die Hündin hatte keinerlei Ambitionen, den Katzen irgendetwas zu tun.

Für Ari hatte sich die Welt verändert. Er war zwar immer noch klein und hatte X-Beine, aber er hatte keine Angst mehr. Das was ihm wichtig gewesen war, konnte er jetzt mit seinen neuen Freunden teilen. Er bewunderte Alina und wollte gern so sein wie sie. Er lernte fleißig Englisch, damit er sich auch mit Sophie und Petra und Leon unterhalten konnte. Manchmal bat er sogar Alina, dass sie auf ihren Fütterungsrundgängen Englisch miteinander sprechen sollten, damit er sich daran gewöhnte.

„Morgen ist Wochenende“, sagte Alina, „kommst du mit zum Shelter? Sophie holt uns ab.“

Ari nickte. „Vielleicht ist ein Mail von Leon da!“

„Bestimmt!“ sagte Alina. Leon schrieb immer, wenn er wusste, dass Alina in die Pflegestelle kam und an Petras Rechner durfte. Sie durfte sich jedes Mail von Leon ausdrucken und mit nach Hause nehmen. Manchmal nahm sie abends diese Blätter und las noch einmal alles, was Leon geschrieben und was sie geantwortet hatte. Petra und Ari lasen diese Mails auch und Alina fragte sich, ob Leon wohl etwas anders schreiben würde, wenn nur sie es lesen könnte. Tagelang überlegte sie, was sie Leon in eine Antwort schreiben könnte, woraus er lesen würde, dass sie ihn vermisste.

Als sie am Samstagmorgen endlich im Shelter ankam, lief Alina sofort hinein zu Petra und fragte: „Hat Leon geschrieben?“

„Klar, hat er geschrieben“, lachte Petra, „er schreibt immer, wenn er weiß, dass du her kommst und es lesen kannst.“

Alina schmiss sich geradezu auf den Stuhl an Petras Schreibtisch und öffnete das Mailprogramm. Da: Absender Leonard. Sie klickte auf das Mail und es öffnete sich ein Fenster mit Leons Text.

Hallo Petra, Sophie und Ari,

liebe Alina!

Ich muss Euch etwas sehr Aufregendes berichten. Gestern habe ich in unserer Zeitung einen Artikel gefunden. Darin geht es um eine Schulklasse, die sich mit dem Thema Martinsgänse beschäftigt hat. Wisst Ihr, hier in Deutschland ist es so eine Art Brauch, an einem Feiertag im November (St. Martin) Gänsefleisch zu essen. Die Schulklasse hat eine tolle Informationsbroschüre zusammengestellt, in der sie erklärt, dass die meisten Gänse, die auf den Markt kommen, aus tierquälerischer Haltung stammen.

Jetzt kommt aber das Eigentliche: In der Zeitung war auch ein Foto von einem Jungen mit der Broschüre in der Hand. Und jetzt ratet, was dieser Junge um den Hals trug: „unser“ Amulett.

Versteht Ihr?

Es gibt noch mehr! Es gibt noch viel mehr!

Ich habe diesen Jungen sofort angeschrieben, aber noch keine Antwort erhalten. Und ich habe noch etwas gemacht, was Euch hoffentlich gefallen wird. Ich habe eine Internetseite gebaut. Wir brauchen diese Seite, damit wir die anderen finden können, die auch ein Amulett haben.

Wenn wir viele sind, richtig viele, dann können wir wirklich etwas ändern in der Welt!

Meine Güte ich bin so aufgeregt!

Und ich vermisse Euch. Sehr, sehr, sehr!

Leon


„Wow!“ sagte Alina leise.

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Petra saß am Sonntagabend allein vor dem Haus und lauschte etwas wehmütig in die Stille. Ein Transport nach Deutschland war gerade abgefahren und hatte eine ganze Reihe ihrer Schützlinge in eine bessere Zukunft mitgenommen.

Sorgfältig hatten sie kleinere, gesunde und freundliche Hunde ausgesucht, die sehr schnell ein gutes Zuhause finden würden. Eine besondere Überraschung war eine Familie, die sich konkret für Hank interessiert hatte und die sein Zwinkern überhaupt nicht störte. Mit Hank war auch der kleine Tüte auf die Reise gegangen. Er war ein rechter Rabauke geworden und schien sein schlimmes Erlebnis überwunden zu haben.

Es fiel Petra jedes Mal schwer, sich von den Hunden zu verabschieden, die sie gepflegt, gepäppelt, gesund gemacht und geliebt hatte. Aber die neue Welpenschwemme riss nicht ab und sie brauchten Platz. „Wann wird sich das ändern?“ sagte sie zu Hogan, der zu ihren Füßen lag und sehnsüchtig auf die Straße schaute, wo vorhin das große Auto mit seinem kleinen, schwarzen Schützling abgefahren war.

Es war nicht Petras Ziel gewesen, Hunde zu retten, um sie dann reihenweise nach Deutschland zu schicken. Eigentlich wollte sie, dass sich hier vor Ort etwas änderte. Aber die Menschen hier waren noch weit davon entfernt, sich um die Bedürfnisse von Tieren Gedanken zu machen.

Schon oft hatte Petra überlegt, einfach aufzugeben und wieder zurück nach Deutschland zu gehen. In eine ganz normale Wohnung ohne Staub und Hitze und zwanzig Katzenklos. Keine toten Welpen mehr, keine überfahrenen Hunde und angezündeten Katzen. Es war ja doch hoffnungslos. Jedenfalls erschien es ihr oft so.

In diesem Jahr war sie im Frühling schon so gut wie entschlossen gewesen, den Shelter zu schließen. Und dann war dieses stumme Mädchen aufgetaucht. Ein einheimisches Mädchen! Danach war Leon gekommen und zum Schluss der kleine Ari. Diese drei Kinder hatten Petra, ohne es zu wissen, umgestimmt.

Sie hatten wieder Hoffnung mitgebracht und diese unbedarfte Leidenschaft für Tiere. Wenn sie daran dachte, wie Alina schweigend und entschlossen bei Hanks OP assistiert hatte, wie Leon sich mords zusammengerissen hatte, als sie den Sack mit den toten Welpen öffneten, wie Ari die Gewehre seines Großen Bruders verstellt hatte, - dann musste sie einfach weiter machen. Sie musste um der Tiere und um dieser Kinder willen weiter machen.

Nachdenklich schaute Petra in den Sonnenuntergang. „Na, Hogan“, sagte sie sanft zu dem zotteligen Hund, „fühlst du dich auch ein bisschen verlassen?“ Hogan stand auf und kam wedelnd zu ihr. Er legte seinen wuscheligen Kopf auf ihr Knie und schaute sie an. „Ich weiß“, sagte Petra und streichelte seinen Kopf, „ich muss mich auch immer wieder von ihnen trennen.“ Hogan wedelte weiter. Wie tröstlich so ein Hund doch war!

„Weißt du was, Hogan“, sagte Petra plötzlich entschlossen, „wenn Manawa drinnen schlafen durfte und die Katzenkinder drinnen auf den Boden pinkeln durften, dann darfst du das auch. Ich hab’s satt allein zu sein und du auch. Wir sollten einfach zusammen bleiben!“

So wurde aus Hogan dem Dauer-Tierheiminsassen Petras persönlicher Hund. Und von dem Tag an, machte er nie mehr ins Haus.

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Als Quinn in der Welle ankam, fand er Figo allein. „Quinn!“ rief Figo überrascht und die beiden Hunde begrüßten sich glücklich und herzlich. „Oh Mann, Figo, das war vielleicht ne Nummer!“ seufzte Quinn auf. „Ich bin so froh, wieder hier zu sein!“ Dann blickte er sich erwartungsvoll um. „Wo ist Mose?“

Figo schaute betreten zu Boden. „Also Mose“, setzte er vorsichtig an, „der ist nicht da.“

„Was soll das heißen, der ist nicht da?“ fragte Quinn misstrauisch.

Figo stieß einen tiefen Atemzug aus. Wie sollte er das jetzt erklären?

„Mose wollte dich von der Erde holen“, stammelte Figo. Quinns Stirn legte sich in drohende Falten.

„Weiter!“ blaffte er.

„Also, wir dachten, - äh, wir hatten gehört, dass ein Saphir nur wieder in die Welle kann, wenn ein anderes Tier ihn mitnimmt.“

Quinn fing an zu grollen. Das hatte er doch schon mal gehört!

„Er, - nun ja, - er wollte dich unbedingt zurück holen, weil wir ja sahen, dass du dich nicht mehr erinnern konntest. Und er hatte dann diese Idee mit dem schwachen Welpen.“

In Quinn keimte ein furchtbarer Verdacht. „Sag, dass das nicht wahr ist!“ knurrte er.

„Doch, es ist wahr“, sagte Figo resigniert, „er ist auf die Erde gegangen um dieser kleine Welpe zu werden. Er glaubte, dass der zu schwach wäre, die Geburt zu überleben und wollte dich dann quasi mitnehmen…“ Figo sprach immer langsamer.

„Was für eine Schwachsinnsidee!“ tobte Quinn. „Warum hast du ihn nicht davon abgehalten?“

„Ich hatte keine Chance“, antwortete Figo verzweifelt. „Er wollte unbedingt, - ich glaube, du hast ihm schrecklich gefehlt.“

„Die Kleine hat aber überlebt!“ sagte Quinn dann entsetzt, „und ich habe ihr sogar dabei geholfen.“

„Ja“, Figo ließ den Kopf hängen, „unser Mose liegt jetzt da unten als Welpe. Wo er doch nie wieder auf die Erde wollte.“

Quinn ließ sich auf den Boden fallen. „Was hab ich nur getan?“ sagte er leise vor sich hin.

Figo hatte großes Mitleid mit Quinn.

„Hey, Quinn“, sagte er leise und stupste den traurigen Molosser vorsichtig an. „Ich hatte mir sowieso überlegt, dass ich gern der Saphir von diesem Rudel werden würde. Ich kenne ja die Berge von früher und ich mag diese scheuen Hunde.“

„Tu, was du nicht lassen kannst!“ antwortete Quinn schwach. Er war unendlich traurig, dass er von seinem kleinen Freund getrennt sein musste.

Figo wandte sich resigniert ab und machte sich auf den Weg. Es war die einzige Möglichkeit, Quinn und Mose und dem Rudel zu helfen. Als er schon blasser zu werden begann, fiel ihm plötzlich ein, dass man als Saphir ja gar nicht zu Tieren durfte, die man von früher kannte. Aber da zeichnete sich schon der braune Berghang vor ihm ab und er sah in der Ferne das Rudel und Yax, der ihm ein Willkommen über hinüber wieherte.

Quinn lag einsam in der Welle auf seiner riesigen Ebene und rührte sich nicht. Er war allein und traurig und hatte das Gefühl, versagt zu haben. Er schloss die Augen und blieb einfach so liegen. Er wollte nichts sehen von dieser Leere um ihn herum. Und er wollte sich nicht bewegen, damit dieser Schmerz in seiner Seele nicht schlimmer würde.

„Quinn?“ hörte er auf einmal eine kleine Stimme und er dachte, dass er träumte.

„Hey, Quinn!“ sagte die Stimme wieder und sie war so nah und so vertraut, dass es ihm einen Stich versetzte. Dann, ganz leicht und zart stupste ihn etwas an der Nase.

Er öffnete die Augen und sah direkt vor sich einen winzigen weißen Hund sitzen.

„Mose!“ winselte der riesige Molosser und sprang mit einem Satz auf. „Mose! Du wahnsinniger, du verrückter, du süßer, kleiner Idiot“, rief Quinn und kollerte den Welpen mit seiner riesigen Nase vor sich her über den Boden. „Quinn, hör auf!“ lachte Mose und versuchte, sich auf die Füße zu rappeln.

Und die beiden tobten über die Ebene und lachten und freuten sich. Quinn zog seine albernsten Gesichter, hopste mit seinen Bratpfannenpfoten um Mose herum und belegte ihn mit immer neuen Kosenamen. Mose kicherte und rollte sich immerzu auf den Rücken, zerraufte Quinns Fell und entwischte seinen Versuchen ihn zu fangen.

Als sie endlich atemlos nebeneinander liegen blieben und sich hechelnd anschauten, fragte Quinn: „Wo kommst du jetzt her? Ich dachte, ich hätte dich für die nächsten zehn Jahre an diese verrückte Erde verloren!“

„Oh Quinn, ich bin so dumm, wie man nur sein kann“, sagte Mose und verdrehte beschämt die Augen.

„Wieso?“ fragte Quinn.

„Na, weil der kleine Welpe doch schon jemand anderes war! Tiere bekommen doch nicht erst ihre Seele wenn sie geboren werden, sondern lange vorher!“

„Du warst also gar nicht auf der Erde?“ fragte Quinn staunend.

„Nee“, sagte Mose, „ich bin direkt wieder umgekehrt.“
„Was ein Glück!“ sagte Quinn und schaute den kleinen Mose liebevoll an.
„Ja, ich tauge nicht für die Erde“, sagte Mose.
„Ich anscheinend auch nicht“, grinste Quinn.

„Aber irgendwer muss ja unsere Saphir-Aktion auch von hier aus regeln“, sagte Mose glücklich.

„Und das“, sagte Quinn, „können wir beide so richtig gut!“ 

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